Warum Rückbildungsyoga so gut tut!

Dein Körper.

Dein Körper hat sich 9 Monat Zeit für die Schwangerschaft genommen. 

Neun Monate lang hat Dein Körper gearbeitet, ein riesiges Wunder vollbracht und einen neuen kleinen Menschen erschaffen und sich auf die Geburt vorbereitet. Jetzt ist es Zeit, dass sich Dein Körper wieder regenerieren und zusammenziehen darf. 

 

„9 Months in – 9 Months out“

Diesen Prozessen sollten Frauen ebenfalls viel Zeit geben. Und wieso sollte der Körper auch zwei Wochen nach der Geburt genau so aussehen, wie vor dem, wofür er 9 Monate lang gebraucht hat? Gib Deinem Körper Zeit, gib Dir Zeit. Übe behutsam und kontinuierlich! 

Mit Yoga, insbesondere Rückbildungsyoga kannst Du Deinen Körper und Dich unterstützen. 6-8 Wochen nach der Geburt kannst Du mit leichten Übungen anfangen, danach darfst Du behutsam und nach und nach Dein Training intensivieren. 

Mit gezieltem Rückbildungsyoga stärkst Du Deine Rumpf- und Bauchmuskulatur und den Beckenboden, ohne zu überspannen. Du löst vom Stillen und Tragen verspannte Schultern und verminderst Rückenschmerzen.

 

Atmung

Deine allererste Übung im Wochenbett war eine geführte, stärkende Atmung. Ein freier tiefer und allumfassender Atem bedeutet gleichzeitig ausreichend Sauerstoffzufuhr

 

Durch die Atmung unterstützt Du die Stärkung der Muskulatur und Dein Zwerchfell: Beim Einatmen spannt sich das Zwerchfell an und sinkt ein paar Zentimeter nach unten. So bekommen die Lungen mehr Raum, und Sauerstoff strömt ein. Beim Ausatmen entspannt sich das Zwerchfell, zieht an den ursprünglichen Platz zurück, und dein Beckenboden kontrahiert.

 

Verschiedene Laute, wie „fff“ oder „t“ in Kombination mit Atem und Bewegung helfen Dir, die Spannung im Beckenboden ganz gezielt aufzubauen und zu intensivieren.

 

Eine gut geschulte Yogalehrerin hilft Dir, die Atemtechniken zu verinnerlichen, um diese dann auch in Deinen Alltag integrieren zu können.

Entspannung für Körper, Geist und Seele

Entspannung klingt für neue Mamas erst einmal nach Luxus. Frauen, die in der wenigen Zeit, die ihnen für sich zur Verfügung steht, zum Rückbildungsyoga gehen können es auch als Zeitverschwendung empfinden, geht es ihnen darum, möglichst viele, “effektive” Übungen zu machen. Doch auch die Entspannung ist ein fundamentaler Bestandteil des Postnatalyoga. Ein funktionsfähiger Muskel wird nur dann richtig trainiert, wenn er sowohl an- als auch entspannt.

 

Wir kennen alle das Prinzip von „Ying und Yang“. Auf jeden Phase der Anspannung sollte auch eine Phase der Entspannung folgen. Denn nur eine entspanne Mama kann mit anstrengenden Situationen besser und relaxter umgehen.

 

Achtsamkeit, Intuition und Vertrauen

Mit jedem neuen Baby tauchen so viele Fragen auf. Es gibt unzählige Ratgeber, Bücher, Blogs, Zeitschriften und noch viel mehr Meinungen anderer Mütter und Schwiegermütter.

Doch das Wichtigste für jede Mama ist, die eigene Intuition wahrzunehmen und ihr zu vertrauen. Denn jede Mama trägt das tiefe und echte Wissen für ihr eigenes Baby in sich.

 

Im Rückbildungsyoga dürfen wir auch mal still werden. Und nach innen lauschen. Die eigene innere Stimme wieder wahr nehmen. Und wenn Dir Deine innere Stimme Signale für Deinen eigenen Körper gibt, ist es wunderbar, diese wahrzunehmen.

 

Denn wenn Du mit Dir selbst, Deinem Körper, Deinem Geist und Deiner Seele in Harmonie bist, wird auch Dein Baby sich bei Dir rundherum wohl fühlen und selbst lernen, in Harmonie aufzuwachsen. 

Willst Du Dir selbst mit regelmäßiger Bewegung und Entspannung auch etwas Gutes tun!

 

Weitere Infos zu den Kursen findest Du hier:

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